Die Liebe und wir

Herz und Verstand in Kooperation, TimeToDo.ch 23.05.2016

Die Liebe und wir
Wie kommt es eigentlich, dass wir einander nicht vertrauen,
einander nicht tief in die Augen schauen
und darum nicht merken, wer der andere ist,
wie es ihm geht und was er vermisst?
Wie kommt es, dass wir uns zwar sehen,
doch das Wesentliche nicht verstehen?
Dass wir die Liebe knausrig lenken
und sie nicht einander schenken?
Was sehe ich in deinen Augen?
Ähnliches wie in mir.
Ich sehe Dunkel und Hell, Schatten und Licht.
Das Licht ist da, doch du getraust dich noch nicht,
es leuchten zu lassen
für dich selbst und die Massen.
Du hältst es verborgen
und wartest auf morgen.
Wie kommt es, dass wir die Liebe nicht zeigen,
dass wir gehemmt sind und sie verschweigen?
Es ist die Angst, uns der Liebe hinzugeben.
Einer Liebe, die fliesst mit den Wellen im Leben
ohne des Egos Bestreben,
sie zu unterwerfen und zu kontrollieren
und ihr zu diktieren,
wie sie sein soll und wie nicht
und was sie alles für einen tun soll und was nicht.
Die Liebe ist grösser als das Ich.
Sie ist mächtig, wuchtig, klar und wahr, entschieden, umfassend, unnachgiebig, vollständig, sich verschenkend, lichtvoll, heilend, tröstend und immer verzeihend,
weil sie mich UND dich sieht und versteht.
Es ist an der Zeit, in uns selbst zu entdecken,
wie wir das Licht voreinander verstecken,
wo wir dem Anspruch der Liebe entfliehen
und ihr unsre Sinnesorgane entziehen:
Wir sehen nicht hin, wir hören nicht hin,
wir riechen und schmecken und tasten nicht
und vor allen Dingen: Wir FÜHLEN nicht hin.
Doch Liebe würde uns reichlich beschenken
mit innerer Fülle und viel mehr, als wir denken.
Sie würde uns endlos Geborgenheit geben
und die wichtigste Guideline in unseren Leben.
Sie würde uns fraglos und innigst bejahen
und uns nicht verurteil'n, wo wir sie nicht sahen.
Sie würde nur sagen: "Du hast dich bestraft.
Du selbst, nicht ein Gott wars, DU hast dich versklavt.
Du hast dich entschieden
dein Sein nicht zu lieben,
du hast dich versperrt
und dir vieles verwehrt.
Es ist dein Spiel, dein Ziel, dein Wille geschehe.
Es darf alles sein, doch das, was ich sehe,
zeigt mir, du möchtest mich sehr gerne finden,
du möchtest dich von deinen Ängsten entbinden.
Ich sehe in dir dein wahres Bestreben,
wieder im Einklang mit allem zu leben,
in Liebe zu teilen, zu nehmen, zu geben,
die Erde zu heilen, denn sie ist dein Leben.
Nun auf, nun los, nun fang einfach an,
die Welt ist ohne dich NICHT besser dran.
Sie braucht dein Verständnis, sie braucht deinen Taten,
sie braucht deine Gaben - es ist sinnlos zu warten!
Brich ruhig mit den Konventionen, brich auch mit den Traditionen,
denn es bringt nichts, sie zu schonen,
wenn die Welt zusammenbricht.
Sei dir selbst ein klares Licht.
Dann triffst du auf andre Lichter,
eure Taten werden dichter,
eure Taten werden mehr
und die Menschheit wird ein Heer,
das einig Richtung Frieden zieht
und die Basis in der Liebe sieht.
Welches sind nun DEINE Taten?
Worauf willst du nicht mehr warten?
Fühl dich frei, sofort zu starten" :) -Von Natascha Albash
Kategorie
Menschen & Blogs
Lizenz
Standard-YouTube-Lizenz
http://lemurien-atlantis.com/ueber-uns/
http://kinesense.simplesite.com/426931740

