Danke für alles, Schweiz.

Warum ich die Schweizer bewundere und respektiere:


- Sie sind Perfektionisten, aber nicht perfekt.
- Sie lernen manchmal aus ihren Fehlern.
- Sie verfügen über eine gesunde Portion Egoismus.
- Auch wenn sich einige manchmal grundlos Sorgen machen, andere gehen mit Optimismus durchs Leben.
- Es gibt reich Begüterte, und viele davon sind grosszügig.
- Ich schätze ihre Ehrlichkeit: jedermann ist frei in seinem Denken und Handeln nach seiner eigenen Wahrheit, wenn das Herz danach ruft.
- Was ihnen manchmal etwas direkt über die Lippen kommt ist oft der Beginn einer ehrlichen Freundschaft.
- Sie können zu spät zu einer Verabredung kommen.
- Es kommt vor, dass einige von ihnen ihre Ziele nicht rechtzeitig erreichen.
- Sie können auch erkranken.
- Sie können guten Wein, Schokolade und Süssigkeiten herzlich geniessen - all die Köstlichkeiten, mit welchen Gott viele Tische segnet.
- Sie stellen sich den Herausforderungen des Lebens mit den Mitteln, die sie haben.
- Sie suchen dort, wo die Lösungen liegen.
- Ihr Haus ist ihr Zuhause und sie haben alles Recht, darin zu bestimmen, was sich gehört.
- Sie wissen ihre Gefühle zu schützen und zu pflegen.
- Sie haben das Recht und die Pflicht, einander beizustehen, sie haben ihre Kultur, Geschichte und eigene Traditionen.
- Sie sind eine beispielhafte Nation.
- Sie packen die Gelegenheit und nehmen sich Zeit, um Lösungen zu finden.
- Gott, die Energie unendlicher Liebe und universeller Intelligenz, hat den Schweizern ihre Existenz gegeben und
Gott hat noch nie jemanden perfekt gemacht.

...  aber mängisch jagts mir ou dr Nuggi use ...

- Danke für alles, Schweiz. Yordanka Jaschke.